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In Dortmund öffnen heute und morgen zum zweiten Mal die Hochschulen ihre Türen, um Schülerinnen und Schülern Beratungen und Informationen zu einem Studium in der Stadt zu liefern. Rund 270 Veranstaltungen sollen einen Einblick in den Studienalltag gewähren und bei der Frage „Was studieren?” Entscheidungshilfe leisten.

Bei den Dortmunder Hochschultagen 2012, die in diesem Jahr am 18. und 19. Januar stattfinden, beteiligen sich neben der TU Dortmund, der FH Dortmund, der International School of Management, dem IT-Center und der FOM Hochschule für Ökonomie und Management auch die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Nachdem die Hochschultage 2011 so großen Zuspruch erhalten hatten, sollen die Informationstage zu einer festen Einrichtung werden und auch in Zukunft den angehenden Abiturientinnen und Abiturienten bei der Wahl des richtigen Studiengangs beratend zur Seite stehen, um Fehlentscheidungen und Studienabbrüche zu vermeiden.    [...mehr]


Die DASA Dortmund ist eine Erlebnis-Ausstellung, in welcher die Besucher verschiedene Aspekte der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Arbeitswelt nicht nur sehend, sondern auch hörend und fühlend erfahren können.

Die DASA Dortmund zeigt mit ihrer Arbeitswelt-Ausstellung, welchen Stellenwert Bildung, Arbeitsschutz oder Arbeitsmedizin in der heutigen Gesellschaft haben und wie menschliche Werte in die moderne Arbeitswelt eingebunden werden können und sollen. Arbeitspolitische Fragen spielen dabei weniger eine Rolle, vielmehr liegt der Fokus auf erfahrbaren und zugänglichen Themen, beispielsweise auf der Sozialverträglichkeit oder der Nachhaltigkeit heutiger Unternehmensstrukturen und Technologien.    [...mehr]


Die Hochschule Bochum ist nach der Ruhr-Universität die zweitgrößte Hochschuleinrichtung der Stadt. Mit ihren internationalen Studiengängen und Schwerpunkten ist die Bochum University of Applied Sciences – so der internationale Name der Hochschule – weit über die Grenzen des Ruhrgebiets bekannt.

Die Hochschule Bochum, kurz BO, wurde 1972 gegründet und konzentrierte sich frühzeitig auf eine praxisnahe Vermittlung von Wissen und berufsspezifischen Qualifikationen. Projektarbeiten, Praktika und Auslandssemester gehören ebenso zum Studium wie grundlegende Vorlesungen und Seminare. Die angebotenen Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaft und Engineering gliedern sich in solche mit einem Bachelor-Abschluss und darauf aufbauende Master-Studiengänge, einige davon können als Teilzeit- und Duale Studiengänge absolviert werden.    [...mehr]


Die TU Dortmund ist neben der RWTH Aachen die zweite technische Hochschule in Nordrhein-Westfalen. Mit einer Anzahl von etwa 24.000 Studenten gehört zu den mittelgroßen Universitäten Deutschlands.

Studieren an der TU Dortmund ©Flickr/caulfielddo

Ihre Gründung erstreckte sich während der Zeit der Bildungsreform in den 1960er Jahren und aus diesem Grund versteht sich die Technische Universität Dortmund als „moderne und innovative Reformuniversität und Bestandteil des Strukturwandels im Ruhrgebiet”.    [...mehr]


Ruhrdeutsch – das ist die Bezeichnung für den eigentümlichen, mündlichen Sprachgebrauch im Ruhrgebiet. Besucher und Zuziehende haben damit verständlicher Weise so ihre Probleme. Doch schon ein paar kleine Tipps machen den täglichen Umgang mit dem ungewohnten Regiolekt einfacher.

Watt hamse gesacht? ©Flickr/Marco Bellucci

Ruhrdeutsch ist nur einer von zahlreichen Regiolekten, die in Deutschland verbreitet sind. Neben ihm gibt es z.B. Hessisch, Berlinerisch, Bremisch, Rheinisch, Niederrheinisch und viele mehr. Regiolekte verdrängen nach und nach die Dialekte im deutschen Sprachraum, weil diesen das negative Image der mangelnden Bildung seiner Sprecher anhaftet.

Regiolekte sind zwar dialektal geprägt, weichen aber zunehmend von deren ungewöhnlichen Vokabeln und grammatikalischen Eigenheiten ab. Übrig bleibt eine stark regional begrenzte Umgangssprache. Trotz dem Regiolekte weniger gravierende Abwandlungen des Hochdeutschen vornehmen, sind sie für Ortsfremde häufig schwer verständlich. So bereitet auch das Ruhrdeutsch Zuziehenden Probleme.    [...mehr]


Wer sich für Köln als Studienstandort entschieden hat, hat die Qual der Wahl. Die Anzahl der zur Auswahl stehenden Studienfächer und entsprechenden Fachhochschulen ist sehr groß. Neben der Kölner Universität können die Studenten 15 weitere private bzw. staatliche Hochschulen in der Stadt und Umgebung besuchen. Einige Hochschulen befinden sich auch in kirchlicher Trägerschaft.

Hochschule für Film und Fernsehen in Köln by digital cat ©Flickr

Köln ist eine der ältesten Universitätsstädte Deutschlands und die Universität ist die größte im Land. Auch wenn das Studienangebot der rheinischen Großstadt sehr abwechslungsreich und vielfältig ist, so sind die Staatswissenschaften, wozu u.a. Volkswirtschaftslehre, Politik und Jura gehören, ein sehr beliebtes Studiengebiet.

Im Folgenden sollen einige der Kölner Hochschulen kurz vorgestellt werden:

Die Universität Köln

Die Kölner Universität hat eine lange Tradition und steht bei den Abiturienten auf der Wunschliste ganz oben. Etwa 10% der Studierenden kommen aus dem Ausland. Die Anziehungskraft der Universität bestätigt sich auch darin, dass immer mehr Gastprofessoren und Forscher aus anderen Ländern Bildungsaufträge an der Kölner Universität annehmen. Die Uni pflegt bereits über mehrere Jahre bestehende Partnerschaften zu den Universitäten in Sorbonne, Pennsylvania, Kalifornien und Tokio. Auch zu den Städten Sofia, Krakau, Thessaloniki und Wolgograd werden Kontakte gepflegt.    [...mehr]


Zum 35. Mal finden die ‘Mülheimer Theatertage – das Forum deutschsprachiger Gegenwartsdramatik’ dieses Jahr vom 15. Mai bis 03. Juni 2010 statt. Die sieben ‘Stücke’ werden in der Stadthalle oder im Theater an der Ruhr aufgeführt.

Theater an der Ruhr Ruesterstaude©Wikipedia

Die Mülheimer TheatertageStücke 2010‘ werden vom Theaterbüro des Kulturbetriebes Mülheim an der Ruhr sowie der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet und finden an zwei verschiedenen Orten statt.    [...mehr]


Der Stadtteil Baukau in Herne hält nicht nur für Familien ein ganz besonderes Kultur-Highlight bereit: In einem weitläufigen Schlosspark, in dem man wunderbare Spaziergänge mache kann, steht das Wasserschloss Strünkede. Im Inneren des frühbarocken Schlosses befindet sich außerdem ein Teil der kultur- und stadtgeschichtlichen Sammlung des Emschertal-Museums, die jedoch alles andere als alt und verstaubt ist.

Schloss Strünkende in Herne ©Wikipedia.de/Arnold Paul

Schloss Strünkende: Teil des Emschertal-Museums

Schloss Strünkende ist ein imposantes Bauwert mitten in Herne- Baukau, das auf eine fast 4000jährige Geschichte zurückblickt. Ab dem 16. Jahrhundert diente das Schloss, das auf den Grundmauern einer Burg aus dem 12. Jahrhundert steht und so mehrere verschieden alte und durch unterschiedliche Epochen geprägte Bauelemente umfasst, als Herrenhaus der Freiherren von Strünkende, die auch den schönen  Barockgarten mit der großzügigen Teichanlage anlegten.    [...mehr]


„Und nächste Woche besuchen wir das Naturkunde-Museum.“ – konnte dieser Satz seit geraumer Zeit den meisten Kindern und Schülern nur ein schwaches Gähnen entlockt, ist das in Bielefeld ganz anders. Das namu, kurz für Naturkunde-Museum, in einem der alten Adelshöfe, weiß kleinen und große Besuchern durch originelle Ausstellungen und interessante Blickwinkel Wissen und Geschichte von Natur und Umwelt näher zu bringen.

Auf den Spuren der Dinos  ©Flickr.com/InfoMofo

Das Bielefelder Naturkunde-Museum namu: Modern und unterhaltsam

Das namu Museum in Bielefeld fällt nicht nur durch seine ungewöhnliche Schreibweise auf, auch das historische Gebäude, einer der gut erhaltenen Adelshöfe aus dem 16. Jahrhundert, der Spiegelshof, hat nach seiner Modernisierung 2003 nur noch wenig mit langweiliger Wissensvermittlung und dem Mief von vergangenen Zeiten zu tun.

In den Aufbau der Exponate und Themengebiete werden auch aktuelle Umwelt-Entwicklungen wie der Klimawandel und seine ökologischen und ökonomischen Folgen einbezogen.
Viel Licht und die klare Gestaltung der Räume sorgen dafür, dass gerade Schulkinder nicht durch Reizüberflutung vom Lernen abgelenkt werden.    [...mehr]


Die FH Dortmund zählt mit ungefähr 8.200 Studenten zu den größten Fachhochschulen Nordrhein-Westfalen. Ihre Stärken, fundierte Wissenschaftlichkeit gepaart mit Praxisnähe, ermöglichen es den Absolventen auch im europäischen Raum eine berufliche Zukunft anzustreben.

Der Leitsatz der FH Dortmund: we focus on students, symbolisiert das Wesentliche dieser Einrichtung, nämlich die Möglichkeit einer erstklassigen Ausbildung. Der Ursprung der heutigen Fachhochschule liegt in der Königlichen Werkmeisterschule für Maschinenbauer, die im Jahre 1890 eröffnet wurde.    [...mehr]


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