Beiträge vom: März, 2009

Vom 01. bis zum 05. April fahren in der Messe Essen wieder jede Menge Oldtimer vor, um sich der Welt zu präsentieren. Die S.I.H.A. veranstaltet diese größte und erfolgreichste Oldtimer-, Klassiker- und Liebhaberfahrzeuge-Messe zum 21. Mal.

Die Oldtimer-Messe bietet den Besuchern über 1.000 Ausstellern aus 28 Ländern. So wird mit den über 200 Oldtimer-, Youngtimer- und Markenclubs ein riesiges, und laut Veranstalter auch das weltgrößte, Autoclub-Forum.

Die Auto-Hersteller werden auch im Jahr 2009 trotz der Finanzkrise wieder mit großen Ständen und überraschenden Präsentationen ihre Geschichten und Fahrzeuge aus ihrer Vergangenheit präsentieren – und mit besonders attraktiven Automobilen die Brücke zur Moderne schlagen.
Die großen deutschen Automobilhersteller werden 2009 wieder zu den Ausstellern zählen, und die wichtigsten europäischen Autofirmen unterstreichen mit ihrer Präsenz die Funktion der Techno-Classica als wichtigste internationale Klassik-Messe. [...mehr]


Am Freitag und Samstag, den 27. und 28. März, verwandelt sich das Rhein-Ruhr-Zentrum wieder in einen großen Laufsteg, denn dann werden dort die Modetrends für diesen Sommer vorgeführt.

Seit dem 20. März kann die Mode von den Besuchern des Einkaufszentrums bereits unter die Lupe genommen werden, denn an insgesamt sechs Stellen sind jeweils viel Schaufensterpuppen eingekleidet. Bei den Live-Modenschauen am 27. und 28. März werden die aktuellen Kollektionen von Profi-Models in Szene gesetzt. Die Schauen beginnen jeweils um 13.00 Uhr, 14.30 Uhr, 16.00 Uhr und 17.30 Uhr. [...mehr]


Für Schlagerfans in ganz Deutschland ist am 13. Juni schon Weihnachten: denn dann findet direkt an der Centro-Allee in Oberhausen die Schlager-Party des Jahres mitten im Ruhrgebiet.

Der Veranstalter Markus Krampe ist zum jetzigen Zeitpunkt schon völlig aus dem Häuschen über den boomenden Vorverkauf: „Der Run auf unsere Eintrittskarten ist wirklich unglaublich.“ Unter dem Motto „Oberhausen Olé“ werden sich alle angesagten Namen der Schlager- und Partyszene vereinen. Dafür wird sogar extra die Ballermann-Saison unterbrochen, um den Fans in Oberhausen so richtig ein zu heizen. [...mehr]


Ende März ist es endlich soweit: die Ruhrtal-Bahn startet ihre neue Tour durch das Ruhrgebiet.

Ein Zungenbrecher bringt es auf den Punkt: „Zwischen zwei zeitlos zauberhaften Zechen zuckelt zukünftig ein ziemlich zinnoberroter Zug!“ So wird kann man die Industriekultur im wahrsten Sinne des Wortes „erfahrbar“.

Ab dem 28. März verbindet der neue „Zechenexpress“ der Ruhrtal-Bahn das 1996 stillgelegte Dortmunder Steinkohle-Bergwerk Zollern mit der Kleinzeche Nachtigall in Witten, die nur bis 1892 in Betrieb war. Die Zechentour mit dem historischen Schienenbus der Reihe VT98 aus den 50er Jahren wird nun bis Oktober jeden vierten Samstag im Monat stattfinden. [...mehr]


Seit dem 17. März haben die Besucher des BERO Zentrums in Oberhausen die Gelegenheit, sich die neue Ausstellung „Heiße Öfen und knatternde Kisten“ anzusehen.

Es ist zwar noch recht kalt, aber man merkt es schon überall: der Frühling lässt nicht mehr lange auf sich warten. Und Frühlingszeit ist natürlich auch wieder Motorradzeit! Die begeisterten Motorrad-Fahrer haben natürlich nur ein Ziel vor Augen: die Temperaturen steigen und sie können sich endlich auf ihre Maschinen setzen!

Das BERO Zentrum hat für alle Motorrad-Liebhaber die passende Ausstellung zur richtigen Zeit am Start. Nach einer guten Resonanz im vergangen Jahr findet vom 17. bis zum 21. März die zweite Motorradausstellung im Einkaufszentrum statt.

In den Ladenstraßen kommen die Besucher dann voll auf ihre Kosten, denn vier Oberhausener Motorradhäuser werden ihre neuesten Modelle präsentieren. Mit dabei sind die Häuser Roth, Kröber, Zapf und der Zweirad-Shop Westrampe. Sie stellen Modelle der Firmen Kawasaki, Triumpf, Suzuki, Piaggio, Yamaha, Aprilia und Moto Guzzi vor. den Besuchern stehen die Experten natürlich auch Rede und Antwort, so dass man sich ausführlich über einzelnen Motorräder informieren und seine Fragen stellen kann. [...mehr]


Das Folkwang Museum Essen genießt weltweites Renommee. Seine Sammlung beherbergt bedeutende Werke der deutschen Romantik, des Spätklassizismus, des Impressionismus und weiterer Epochen. Kunstfreunde-, Kenner-, und Studenten kommen an dieser herausragenden Kollektion nicht vorbei.

Ein Visionär

Der Bankierssohn Karl Ernst Osthaus (1874-1921) war ein echter Visionär. Sein Erbe investierte der damalige Student der Kunstgeschichte, Literatur und Philosophie in ein zukunftsweisendes Projekt: Er gründete 1899 in Hagen ein Museum, um das gesellschaftliche Leben durch die Kunst mitzugestalten. Erst nach seinem Tod erwarb die Stadt Essen die Sammlung.

Den Namen für diese Idee und deren Umsetzung entlieh sich Osthaus aus dem altnordischen Versepos Edda , wo der Palast der Göttin Freya Folkvangar , also Volkshalle bedeutet. In unseren Ohren klingt das Wort heute ziemlich anrüchig, aber Osthaus hatte ganz und gar keine völkisch-kranken Absichten. Er wollte die Kunst des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts zeigen und scharte schon bald alles um sich, was zur kreativen Avantgarde dieser Zeit zählte. Kein geringerer als Henry van de Velde gestaltete das Museum.

Karl Ernst Osthaus starb 1921 an den Folgen einer Verletzung, die er sich um 1. Weltkrieg zugezogen hatte. So musste er nicht mehr miterleben, wie die Nazis die Bestände der Sammlung als “entartete Kunst” diffamierten und einem Ausverkauf anheim gaben.

Die Sammlung

Das Museum Folkwang ist weltberühmt für seine Sammlungen zur Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts, der klassischen Moderne sowie der Kunst nach 1945 und der Fotografie. Die Wegbereiter der Moderne sind durch Cézanne, Gauguin und van Gogh vertreten, die deutsche Romantik mit C. D. Friedrich und Carus. Desweiteren sind u.a. Manet und Renoir mit impressionistischen Meisterwerken präsent.

Dazu zahlreiche Werke des deutschen Expressionisten und des Blauen Reiters. Aus den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sind vor allem die großformatige amerikanische Farbfeldmalerei (Newman, Rothko, Reinhard, Stella) und das deutsche Informel (Nay, Schumacher, Thieler) zu nennen.

Der Neubau

Schon ein Spektakel, bevor er steht: Der Museums-Neubau des Star-Architekten David Chipperfield , der stark von der Baukunst Le Corbusiers beeinflusst ist. Die Pläne des Architekten Chipperfield sind geprägt von der Klarheit der Klassischen Moderne. Sie sehen eine Aufteilung des Museums in unterschiedlich hohe kubische Baukörper vor, die durch Innenhöfe miteinander verbunden sind.

Der 1960 errichtete Trakt bleibt erhalten, während der 1983 eingeweihte Erweiterungsbau abgerissen wird, in dem auch das Ruhrland-Museum untergebracht war, das ein neues Domizil in der Zeche Zollverein gefunden hat. Insgesamt wird das Museum dann über eine Ausstellungsfläche von rund 4500 Quadratmetern für die Dauerausstellung und Sonderausstellungen verfügen.

  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr, Montag geschlossen
  • Eintrittspreise: 5 €/3,50€, Familienkarten 5,50€ – 10,10€
  • weitere Infos hier



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Die neue Ausstellung im Gasometer „Sternstunden – Wunder des Sonnensystems“ lässt einen riesigen Mond im Inneren des Gasometers aufgehen. Er wird hoch oben über der Ausstellung schweben und so den oberen Teil des Gasometers ausfüllen.

Vom 2. April 2009 – 10. Januar 2010 kann der Mond im Gasometer Oberhausen bestaunt werden, denn so lange findet die Ausstellung dort statt. Noch wird an seiner Beleuchtung gearbeitet”, sagt Thomas Machoczek, der für die Pressearbeit der Ausstellung „Sternstunden – Wunder des Sonnensystems” verantwortlich ist. „So etwas gab es zuvor nicht.”

Passend zum Jahr der Astronomie wird der gigantische Mond den Blick auf das Sonnensystem lenken. Die Idee stammt wieder einmal von Wolfgang Volz, der zum sechsten Mal Leiter einer Ausstellung im Gasometer ist

Die „Entstehung“ des Mondes war anscheinend ziemlich schwierig, da die Daten verschiedener Raumfahrtmissionen zum Mond auf die Oberfläche dieses Mondes zu übertragen, das im Durchmesser misst. [...mehr]


Das Ruhrgebiet ist um eine attraktive Laufveranstaltung reicher – am Samstag, dem 28. März 2009, steigt der 1. Essener Wohnbau eG / ktpBKK Treppenhauslauf.

Der Lauf findet im neuen Shopping-Center am Limbecker Platz statt. Der bisher vorgesehene Veranstaltungsort, der RWE-Tower, kann leider nicht mehr genutzt werden, da in diesem kürzlich ein Unfall geschehen ist.
Nun werden die also die 160 Stufen des Einkaufzentrums erklommen.

Wie sich auch Anfänger auf diese Herausforderung vorbereiten können, erklärt Thomas Dold, Sieger des Laufes auf das New Yorker Empire State Building, in einem Interview mit dem Essener Nordanzeiger: „Im Ruhrgebiet gibt es ja das ein oder andere hohe Haus: hingehen und die Treppen nutzen. Überhaupt sollte man Fahrstühle meiden, auch wenn man nur zwei Etagen läuft, hat das eine Wirkung und sei es nur, dass man ein wenig außer Atem ist. Wenn man ambitionierter ist, kann man sich auch in Laufshirt und Schuhe und so das Treppenhaus zum Training entern. Ansonsten gilt auch für Hobbysportler: einfach etwas fit halten und die Ausdauer trainieren. Beim Lauf selbst darf man keine Angst haben. Jeder kommt nach oben. Man muss nur für sich das richtige Tempo finden und darf sich nicht gleich zu Beginn richtig auspowern.“ [...mehr]


Die weltweite Finanzkrise hat zur Folge, dass der 100 Mio. Euro teure Ausbau des Einkaufzentrums um einige Monate verschoben werden muss. Das Tagesgeschäft läuft trotzdem erfreulich gut.

Was sich zurzeit auf den internationalen Finanzmärkten abspielt, hält nun auch in der Neuen Mitte Oberhausen Einzug: Der flächenmäßige Ausbau des Centro, der eigentlich in der ersten Jahreshälfte 2009 beginnen sollte, muss jetzt verschoben werden. Dazu sagt Centro-Manager Frank Pöstges: „Wir gehen dabei von etwa einem dreiviertel Jahr aus, werden die Lage dann neu bewerten und könnten folglich Anfang des Jahres 2010 starten.” [...mehr]


287 Jahre alt und kein bißchen leise. Das bewiesen die Männer von AC/DC am Montagabend in der Oberhausener Arena.

Das Konzert in der König-Pilsener-Arena war mit 12000 Hardrockern ausverkauft. Und was die ganzen Menschen dort wollten, konnte man ihnen an jedem Quadratzentimeter ihres Körpers ablesen: überall sieht man AC/DC-Schriftzüge, angebracht an Jeanswesten, die ja eigentlich als ausgestorben gelten. Und damit man bloß nicht vergisst, wo man ist, brüllt Irgendeiner der 12 000 wirklich immer: „ÄäääiiiCiiii/DiiiCiii”. [...mehr]


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