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Claude Monet gilt als der wohl bekannteste Vertreter der im 19. Jahrhundert aufkommenden impressionistischen Malerei. Von diesem Sonntag bis zum 28. Februar 2010 zeigt das Von der Heydt-Museum in Wuppertal um die 100 Bilder seines Gesamtwerkes.
Monet und der Impressionismus
Fast allen Kunstkennern, - Laien und Frankreichreisenden dürfte der Garten Monets in Giverny mit dem atemberaubend schönen Seerosenteich ein Begriff sein. In dem selbst angelegten, mit exotischen Pflanzen von einer immensen Farbvielfalt strotzenden Garten, entstand vor allem das Spätwerk seines Schaffens.
Impressionistische Malerei
Nachdem der junge Maler sich in jungen Jahren mit dem Zeichnen von Karikaturen beschäftigte, widmete er sich um 1860 der Landschaftsmalerei. Hierbei stellte kein vordergründiges Objekt den Bildgegenstand da, sondern Stimmungen und besondere Lichtmomente in der Natur. Das Dargestellt verfügt über keine charakteristische Linienführung mehr, die Komposition wird vorrangig durch pointiert aufgetragene Farbe und die damit erzielten Lichteffekte erschaffen. Dadurch dass verschiedene Farben direkt auf der Leinwand in kommaförmigen oder getupften Pinselstrichen aufgetragen werden, statt sie vorher zu mischen, entsteht eine lebendige, Licht zu reflektieren scheinende Oberfläche. Mit dieser Technik brach Monet mit der damals vorherrschenden realistischen Malerei und ihrem objekttreuen, flächig aufgetragenen Farbgebrauchs und er unterwarf seine Kunst nicht mehr traditionellen Inhalten und Normen. Die Kritik eines Journalisten an seinem Gemälde „Impression, Sonnenaufgang“, das den Hafen von Le Havre am frühen Morgen zeigt, gab der Kunstrichtung letztendlich ihren Namen: Impressionismus. [...mehr]
Die Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal wurde am 15. April 1994 eröffnet und dient als Gedenkstätte der jüdische Gemeinde. Die Alte Synagoge diente bis 1938 als jüdisches Versammlungshaus im Stadtteil Elberfeld.
Eine Synagoge ist ein jüdisches Gottes- sowie auch Versammlungshaus. Auf hebräisch nennt man sie „Beth knesset“. Anders als in orthodoxen Kirchen kann der hier vorhandene Raum beispielsweise als Ort der Erwachsenenbildung oder für Gemeindeveranstaltungen genutzt werden, da er nicht geweiht ist. Aus Wuppertals Alter Synagoge wurde nun eine Begegnungsstätte, die die Geschichte der Juden dokumentiert. Seht Euch dazu auch die Homepage an.
Seit Oktober 2008 können Kinder neben der Schule an der Junior-Uni pauken. Das Angebot richtet sich an Kinder, die sich über die Schule hinaus mit Naturwissenschaften und Technik beschäftigen möchten.
Die Junior Uni ist die erste Ihrer Art in Deutschland. Nach dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft“ eröffnet die Uni Wuppertal den Kindern die Möglichkeit sich das nötige Wissen in einer Wissensgesellschaft selbstständig anzueignen.
Die Lehrenden der Kinderuni stammen aus dem ganz normalen Unibetrieb. Kinder von 4 bis zu 18 Jahren dürfen gegen ein kleine Unigebühr in der Freizeit an den Kursen teilnehmen.
Seit drei Jahrzenten lebt der englische Bildhauer Tony Cragg in Wuppertal. Auf dem von ihm 2006 erworbenen Gelände der Villa Waldfrieden eröffnete er jetzt einen Skulpturenpark.
Wuppertal hat eine neue Sehenswürdigkeit: Auf fünfzehn Hektar zeigt Tony Cragg neunzehn seiner aus Bronze, Stahl und Metall gefertigten Skulpturen. Die gedreht und organisch wirkenden Werke stehen in die Natur eingebunden und frei in dem aus Wald und Wiesen bestehenden Parkgelände.
Die Villa, die sich im Skulpturenpark Waldfrieden befindet, gehörte einst dem Unternehmer Kurt Herberts, der im “Dritten Reich” verfolgte Künstler unterstützte. Sie ist vollständig in organischen Formen gebaut und bietet sich allein auf dieser Ebene dem Werk Craggs an. Zur Zeit finden sich in ihr Ausstellungen der Künstler Eduardo Chillida und Mario Merz.
Seit 1972 ist Wuppertal der Standort einer der attraktivsten Universitäten der Region.
Der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau war einer ihrer Gründerväter und Bazon Brock hat hier Ästhetik gelehrt: Die Bergische Universität Wuppertal ist eine vielfach ausgezeichnete Hochschule, die vor allem durch ihre interdisziplinären Verknüpfungen zu brillieren weiß. Die Zahl der Studierenden ist vergleichsweise gering, was ein intensiveres Studium und bessere Betreuung verheißt.
Hier am Campus können verschiedene Richtungen in den Fachbereichen Geistes- und Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaft, Mathematik und Naturwissenschaften, Architektur, Bauingenieurswesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik, Medientechnik, Design und Kunst sowie Bildungs- und Sozialwissenschaften studiert werden.
Bis 2003 war sie eine Universität-Gesamthochschule, in der die akademischen Einrichtungen zusammengefasst wurden, danach wurde sie in eine reine Universität umgewandelt. Der zweitschnellste Supercomputer, der sich an einer Universität in Deutschland befindet, ist der Wuppertaler ALICENext.
Ein kleiner Wermutstropfen für die Studentenschaft: Seit einigen Semestern werden Studiengebühren in Höhe von 500 Euro erhoben zusätzlich zu dem Semesterbeitrag von 159,37 Euro.
Wer in Nordrhein-Westfalen studieren möchte hat viele verschiedene Standort-Möglichkeiten, die Bergische Universität in Wuppertal bietet mit eine der vielversprechendsten. [...mehr]
Ein Mann in Wuppertal musste ein Bußgeld bezahlen, weil er für Insassen eines Gefängnisses Briefe nach draußen schmuggelte. 292,92 Euro, um genau zu sein.
Der Mann stammt aus Münster und nahm es tatsächlich sehr genau: Er ging zum Nacht-Briefkasten der Wuppertaler Justiz und warf 29.292 Ein-Cent-Stücke hinein. Diese ordnungsgemäße Zahlung hatte er vorher per Telefax ans Amt angekündigt. Im Fax stand unter anderem, dass die Justiz ihren Anteil jetzt “in barer Münze” zurückbekäme.
Die unverpackte Geldstück-Masse wog insgesamt 62,7 Kilogramm und musste von den Gesetzeshütern in drei Kisten abtransportiert werden. Stellt sich die Frage, wie der Zahlende das Geld überhaupt zum Briefkasten hingebracht, geschweige denn unbemerkt hineingeworfen hat.
Einen Bollerwagen voller Ein-Cent Stücke - das muss doch auch in Wuppertal irgendjemandem aufgefallen sein?
Aus einem Kommentar von Carolin hab ich erfahren, dass das Red Bull X-Fighters Motocross verschoben wurde. Danke dafür!
Die Veranstaltung findet nicht wie geplant am 4. Juli, sondern am 16. August 2008 in Wuppertal statt. Sonst ändert sich aber nichts. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und viel Spaß beim Event! [...mehr]
Am 4. Juli findet in der Nähe von Wuppertal ein explosives Motocross-Event statt, dass sich kein Motorradfreund entgehen lassen sollte.
Red Bull hat eigens für dieses Spektakel den Kalksteinbruch Oetelshofen bei Wuppertal gemietet und es in einen spektakulären Motocrossparcour verwandelt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der seit 2001 vom österreichischen Energy Drink-Hersteller veranstalten „Red Bull X-Fighters“-Serie statt, die heuer zum ersten mal einen Stopp in Deutschland macht. [...mehr]










