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Der Zoo in Dortmund gehört sicherlich zum schönsten, was man im Pott an Zoos so besuchen kann. Auf 28 Hektar Gesamtfläche sind insgesamt 265 Tierarten ausgestellt. Im letzten Jahr verzeichnete der Zoo in Dortmund gut 500.000 Besucher.
Der Eintritt ist mit 6 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder passabel. Wenn die Kleinen den Wellensittich zu Hause endgültig über haben, ist es also durchaus ratsam, sie mal an die frische Luft zu schaffen und ihnen ECHTE Tiere zu präsentieren!
Der Zoo führt täglich Fütterungen durch: Die genauen Fütterungszeiten entnehmt ihr der Privat-Fan-Page des Dortmunder Zoos von Familie Boetzel - da hab ich auch die meisten Infos entnommen.
Tolle Page! Vor allem wenn die offizielle Homepage des Dortmunder Zoos aus unerfindlichen Gründen ausgefallen ist…
Im Amazonashaus führt der Zoo momentan neben Papageien und Vogelspinnen eine echt sehenswerte Kuriosität: Sogenannte Kaiserschnurbart-Tamarine. Auf die wär Bismarck ganz eindeutig neidisch gewesen.
Sonst hat der Zoo alles, was ein Zoo so braucht - Krokodile, Giraffen, Affen und eine gut umgesetzte Infrastrukur. Bei schönem Wetter ist der Dormunder Zoo auf jeden Fall einen Besuch wert. Also nix wie hin!
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Christopher Street Day - das gibts auch in Dortmund. Zwar ist der CSD in Köln, Hamburg oder Berlin viel bekannter, aber auch Dortmund schlägt sich wie jedes Jahr am 30. August 2008 auf die tolerante Seite.
In Dortmund ist das Ganze auch kein Umzug, sondern läuft als Mischform von Schwul LesBischem Straßenfest und CSD als Straßenfest auf dem Reinoldikirchplatz. Moderation für das Straßenfest übernimmt laut Angaben von Slado e.V. Coco Lorés alias Sigrid Grajek. Die mittlerweile in Berlin wohnende Grajek kommt aus Dortmund freut sich, in ihrer alten Heimat das Fest moderieren zu können.
Das Festival findet wie gesagt auf dem Reinoldikirchplatz statt. Neben Coco Lorés wird es eine Menge Rock, Pop und Schlager auf die Ohren geben. Nach dem Bühnenprogramm gibt es ab 20 Uhr eine Open-Air-Disco mit hoffentlich offenem Ende.
Ob das wirklich cool wird, wird man sehen - mit den Straßenfesten der Großstädte ist es wohl nicht zu vergleichen. So groß wie die Loveparade 2008 wird der CSD wohl in diesem Jahr nicht werden.
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In Dortmund, Bochum und Essen sind vier DSL-Anbieter zu nennen: Telekom, Unitymedia, Alice und 1&1.
Der ehemalige Monopolist T-Home ist der teuerste: Das günstigste Paket Call and Surf Start kostet 24,95€ und zusätzlich 2,9 Cent pro Minute für Internet und Telefon. Dafür bekommt man bei den anderen schon eine Flatrate. Das teuerste Komplettpaket kostet 49,95€. Zusätzlich muss man bei Neuanschluss 59,95€ zahlen - dies entfällt bei einigen Angeboten, die bis 31.8. gehen. Für die Installation zahlt man - wenn erwünscht - einmalig 69,98€. Der Vertrag gilt für 24 Monate.
Günstiger ist da schon 1&1 für 19,99€ (14,99€ zum Telekom-Anschluss) mit Minutenabrechnung (2,9 Cent/Min) bzw. 29,99€ (24,99€) für die Doppelflat, wenn man bis zum 29.9. einen Vertrag abschließt. Es gibt keinen Bereitstellungspreis.
Auch Unitymedia gehört zu den günstigeren: Ab 20€ gibt es die Internetflat und ab 30€ mit Telefon oder sogar Digital-Fernsehen. Man bekommt ein DSL-Modem und einen WLAN-Router ohne Telekom-Anschluss. Dieses Angebot gilt bis 31.8 (Mindestvertragslaufzeit 12 Monate).
Zum Vergleich dazu Alice: Hier bekommt man einen Vertrag per Minutenabrechnung für 14,90€ (1,2 Cent/Min) bzw. eine DSL-Flatrate schon für 24,90€. Zusätzlich bekommt man ein DSL-Modem gestellt und muss keinen Anschlusspreis zahlen (Aktion bis 30.9. ohne Mindestlaufzeit). Für 49,90€ gibt es das Komplettpaket mit Internet, Telefon und Mobilfunk.
Meiner Meinung nach kann man sich aus den drei günstigeren Anbietern das für sich passende Angebot heraussuchen. Man sollte sich aber vorher gut informieren. [...mehr]
Die Loveparade? Die wurde doch aus Berlin vertrieben? Gibt es die denn noch?
Ja, ja und: Ja! Schon letztes Jahr fand sie in Essen statt. Am 19. Juli 2008 kommt die Electro-Party mit bisher noch nie dagewesenem Lineup nach Dortmund. Also ihr Spießer: Raus aus Frack und Eigentumswohnung und rein ins Fest der Liebe!
Die Organisatoren haben sich im Verbund mit den Stadtvätern und der Polizei etwas ganz besonderes einfallen lassen: Die B1 in Dortmund wird schon am Abend des Vortages gesperrt, der Umzug wird also einen Tag lang direkt auf der zum “Highway to Love” umgewandelten Bundesstraße stattfinden. An den Tag der Parade wird sich ein “Love-Weekend” anschließen, an dem überall in Dortmund und Umgebung Clubs und Bars im Zeichen der Liebe gerockt werden.
Das Party-Aufgebot der Veranstalter ist beeindruckend: Nicht weniger als 40 Wagen aus 15 Nationen werden den Umzug bilden. Außerdem konnten die Star-DJs Paul van Dyk, Armin van Buren und Westbam gewonnen werden, welche zusammen mit vielen anderen Top-Acts der Szene für die richtige Stimmung sorgen werden.
Hat zufällig wer eine Wohnung in Dortmund? Ich kenne da ein paar Spezies, die würden gern im Tross vorbeikommen. Das sind so Berliner, die vor ein paar Jahren noch mit der Aktualität ihrer Stadt angegeben haben, ich selbst habe LEIDER keinen Platz mehr… ![]()
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Werbung muss sein, wenn sie für einen guten Zweck ist!
Also los:
Die wohl angesagteste Strandbar in Dortmund heißt Solendo.
Sie befindet sich direkt am Hafen. Nur hier lassen sich Urlaubsgefühle mitten im Zuhause entwickeln. Ab 14 Uhr hat die Bar werktags geöffnet.
Also nach der Arbeit ab auf den Strand. Die Sonne scheint auf den Bauch, die coole Sonnenbrille im Gesicht und in der Hand hält man einen Tequila Sunrise. Was gibt es für ein entspannenderes Gefühl? Auch an Samstag hat Solendo ab 14 Uhr geöffnet, das heißt es bleibt genug Zeit um einen braunen Bauch zu kriegen.
Aber damit ist noch nicht genug: Im Solendo finden rauschende Beach Partys und super Konzerte statt. Hier gibt es Platz für Weltmusik, die einen am Dortmunder Hafen in den Orient entführt. Wer schon sonntags früh den Wunsch nach Strand und Sonne und Träumen verspürt, kann das Frühstücksbuffet ab 10 Uhr ausprobieren. Eine riesige Auswahl an Süßem, Gesunden und Herzhaften erwartet die Frühaufsteher.
Mein Tipp für diesen Sommer, mein Tipp um aus dem Alltag auszubrechen um zu Genießen und zu Träumen lautet: Besucht die Strandbar Solendo am Dortmunder Hafen!!
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Borussia Dortmund gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Klubs hier im Ruhrpott, aber das Bild, welches der Verein in den letzten Jahren abgeben hat, ist kaum noch zu korrigieren. Die glanzvollen Erfolge wie die Deutschen Meisterschaften und der Champions League-Sieg werden inzwischen vom Fast-Ruin, Chaos in der Führungsetage, mittelmäßigen Leistungen in der Fussball-Bundesliga und den ständigen Trainerwechseln vollkommen überstrahlt.
In 1 ½ hat Borussia Dortmund nun mit Bert van Marwijk, Jürgen Röber und Thomas Doll gleich drei Trainer zerschlissen, die sich anderswo schon ein gewisses Renommee erarbeitet haben, aber bei den Schwarz-Gelben keine entscheidenden Akzente setzen konnten. Nach der Entlassung von Thomas Doll, der zwar immerhin das Finale des DFB-Pokals erreichte und somit kurzzeitig die Hoffnungen auf eine bessere Zukunft nähren konnte, sucht man jetzt nach einem neuen Trainer.
Angesichts des Potenzials des Vereins und den fantastischen Fans, die selbst in den Trauerstunden fest zu ihrem Verein standen, dürfte die Trainersuche eigentlich ein leichtes Unterfangen sein. Allerdings möchte kein Trainer nach den chaotischen Treiben der vergangenen Jahre seinen Namen leicht aufs Spiel setzen. Trotzdem scheint es mit Jürgen Klopp einen Trainer zu geben, der nach 18 Jahren als Spieler und Trainer des FSV Mainz 05 für neuen Schwung bei der Borussia sorgen könnte. Die emotionale und mitreißende Art des „Fernsehbundestrainers“ würde möglicherweise die Spieler aus ihrer Lethargie wecken und selbst gestandene Kräfte wie Sebastian Kehl oder Alexander Frei neu zu motivieren.
Hoffentlich gelingt es den Verantwortlichen schnell einen neuen Trainer zu verpflichten, um organisiert in die kommende Bundesligasaison starten zu können. [...mehr]
Schon während der WM 2006 zeigte sich: Dortmund ist einen Fußballbesuch wert, auch wenn man gar keine Karte hat. So zog es zum Sommermärchen bereits Touristen aus der ganzen Welt nach Dortmund und es waren zahlreiche Besucher zu finden, die nur zum Public Viewing und den Festivitäten gekommen waren.

Und so geht es 2008 zur Europameisterschaft weiter. Erneut wird der Friedensplatz zum Rummelplatz der Stunde, an dem die Spiele auf einer 60 Quadratmeter großen Leinwand gezeigt und von einem bunten Rahmenprogramm aus Musik und Unterhaltung begleitet werden. Eintritt? Natürlich frei. Und wenn die Spiele des Tages gelaufen sind, kann man sich einfach mit den Menschenmassen zum Alten Markt spülen lassen, wo zahlreiche Cafes und Brauereiausschänke noch zum Besuch einladen und sich harmonisch mit den auf dem Marktplatz befindlichen Feiernden verknüpfen.
Wer die EM zwar mit anderen teilen will, aber einen etwas kleineren Rahmen bevorzugt, der kann sich auch in einer der zahlreichen, garantiert fußballverrückten Gaststätten in der Innenstadt niederlassen und wird jederzeit genug Menschen vorfinden um in angemessener Runde zu zelebrieren. Ebenfalls empfehlenswert sind auch die vielfältigen Kneipen des Kreuzviertels, wo an jeder Ecke Fußball gesehen und gefeiert wird. Zur Einkunft laden in der Dortmunder Innenstadt besonders das Wenkers, das Barock und als Geheimtipp auch das Schnäppcheneck ein.
Sonst einfach am nächsten Hauseingang klingeln und um EM-Schau bitten. Wir sind immerhin in Dortmund. [...mehr]




