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„Und nächste Woche besuchen wir das Naturkunde-Museum.“ – konnte dieser Satz seit geraumer Zeit den meisten Kindern und Schülern nur ein schwaches Gähnen entlockt, ist das in Bielefeld ganz anders. Das namu, kurz für Naturkunde-Museum, in einem der alten Adelshöfe, weiß kleinen und große Besuchern durch originelle Ausstellungen und interessante Blickwinkel Wissen und Geschichte von Natur und Umwelt näher zu bringen.
Das Bielefelder Naturkunde-Museum namu: Modern und unterhaltsam
Das namu Museum in Bielefeld fällt nicht nur durch seine ungewöhnliche Schreibweise auf, auch das historische Gebäude, einer der gut erhaltenen Adelshöfe aus dem 16. Jahrhundert, der Spiegelshof, hat nach seiner Modernisierung 2003 nur noch wenig mit langweiliger Wissensvermittlung und dem Mief von vergangenen Zeiten zu tun.
In den Aufbau der Exponate und Themengebiete werden auch aktuelle Umwelt-Entwicklungen wie der Klimawandel und seine ökologischen und ökonomischen Folgen einbezogen.
Viel Licht und die klare Gestaltung der Räume sorgen dafür, dass gerade Schulkinder nicht durch Reizüberflutung vom Lernen abgelenkt werden. [...mehr]
Die FH Dortmund zählt mit ungefähr 8.200 Studenten zu den größten Fachhochschulen Nordrhein-Westfalen. Ihre Stärken, fundierte Wissenschaftlichkeit gepaart mit Praxisnähe, ermöglichen es den Absolventen auch im europäischen Raum eine berufliche Zukunft anzustreben.
Der Leitsatz der FH Dortmund: we focus on students, symbolisiert das Wesentliche dieser Einrichtung, nämlich die Möglichkeit einer erstklassigen Ausbildung. Der Ursprung der heutigen Fachhochschule liegt in der Königlichen Werkmeisterschule für Maschinenbauer, die im Jahre 1890 eröffnet wurde. [...mehr]
Der weihnachtliche Handwerkermarkt im Kolping - Berufsbildungswerk in Essen findet in diesem Jahr bereits zum 7. Mal statt. Am Freitag, den 20. November 2009 laden die Auszubildenden und Lehrlinge ins KBBW ein, um bei einem Basar ihre selbst gemachten Weihnachtsgeschenke zu verkaufen.
7. Weihnachtlicher Handwerkermarkt
Bereits zum 7. mal findet in diesem Jahr der weihnachtliche Handwerkermarkt im Kolping - Berufsbildungswerk in Essen statt, den die Schüler und Azubis zusammen mit ihren Lehrern und Betreuern selbst organisieren. Im Mittelpunkt steht dabei ein Basar, auf dem man allerlei nützliche, schöne aber auch witzige und kuriose Weihnachtsgeschenke, die die jungen Handwerker und Handwerkerinnen allesamt selbst gefertigt haben, erwerben kann.
Bei vorweihnachtlicher Stimmung kann man hier auch einfach bei einer selbstgerechten Leckerei über den Markt schlendern und die tollen Geschenkideen bewundern.
Kolping - Berufsbildungswerk in Essen
Der Erlös aus dem Verkauft geht wiederum an das Berufsbildungswerk und in die hier geleistete Rehabilitationsarbeit.
Das Kolping - Berufsbildungswerk in Essen bildet zur Zeit rund 230 Jugendliche mit Lernbehinderung aus und leistet wichtige Rehabilitationsarbeit im Leben der Jugendlichen. Hier werden die jungen Menschen sowohl sozial integriert als auch durch das Erlernen eines Berufs ein Stück weit in ihrer Selbständigkeit gefördert. [...mehr]
Antiquitätenmärkte laden ein zum Schlendern und Stöbern zwischen seltenen Auflagen, antiken Möbeln und wertvollen Kunstobjekten. Alte Bücher, Grafiken und Zeitschriften, Handschriften und Landkarten sind Zeugen vergangener Zeiten und ein Stück Geschichte. Antiquitäten faszinieren und halten die Erinnerung lebendig.
Unzählige Angebote von Antiquariatsmessen, Flohmärkten und Auktionen werden in dieser Saison im Ruhrgebiet angeboten.
Antiquariate im Ruhrgebiet
Egal ob man wissenschaftliche Interessen verfolgt, nur nach einem Buch aus der
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Wie derWesten berichtet, hat eine Umfrage des ZDF-Politbarometers der Forschungsgruppe Wahlen ergeben, dass die Deutschen zur Zeit “so pessimistisch” wie noch nie gegenüber der deutschen Wirtschaftslage eingestellt sind.
Das würde erklären, warum Tarifrechner bei uns so hoch im Kurs sind. Anscheinend hat die Arbeitslosigkeit als Angstmacher Nr. 1 ausgedient - jetzt müssen die steigenden Preise der Grundnahrungsmittel als Problemthema herhalten.
Auch sind die Löhne zu niedrig, die Energie ist zu teuer - eigentlich scheint einfach alles den Bach runterzugehen. Gerade hier im Pott und speziell in Bochum kennt man diese Probleme ja zur Genüge… Nein, für uns war der Weggang des Bergbaus kein “auf dem Land” stattfindendes Ereignis, liebe Berliner! Oft war doch schon die KFZ Versicherung ein Grund, sich das Auto nicht zu kaufen, weil man da monatliche Beträge in nicht unermesslicher Höhe zu verbuchen hatte. Heutzutage, gerade jetzt, wo mal wieder so getan wird, als stände alles am Abgrund, sehe ich im Ruhrgebiet eigentlich eine gegenteilige Entwicklung.
Hier entstehen neue Arbeitsplätze, von denen vor 10-20 Jahren niemand zu träumen gewagt hätte. Also: Von mir aus kann Deutschland soviel Trauer schieben, wie es möchte - hier im Pott geht’s steil nach oben! Alles klar?
Das Projekt “Selbstständige Schule” wurde in Duisburg als einer von 19 Modellregionen durchgeführt. Es ging darum, dass die Schulen in der Verwaltung mehr Unabhängigkeit bekommen sollten - vor allem in der Vermittlung des Lehrstoffes.
Das Projekt scheint ein voller Erfolg gewesen zu sein. Laut einer Meldung von duisburg.de hatten die verschiedenen Schulen fast durchweg kreativen und originellen Gebrauch von den neu gewonnenen Freiheiten gemacht.
Bis 2011 sollen alle Schulen eigenverantwortlich sein. Das bedeutet, dass auch diejenigen Schulen, die nicht am Experiment teilgenommen hatten, jetzt aufgefordert sind, ihre Pläne und Lehrmittelbeschaffungen am Ergebnis des Experimentes auszurichten.
Das Wichtigste für den Erfolg des Projektes war und ist übrigens die Kooperation der Schule mit Wirtschaft. Es dürfte nämlich auch in Zukunft schwierig werden, ausgefallene Wünsche z.B. in der Klassenstrukturierung ohne zusätzliche Finanzierungsspritzen umzusetzen. Für die würde ich mir, wäre ich anstelle der Duisburger Schüler, einen Sponsoren beschaffen.
So hält die freie Marktwirtschaft endlich Einzug ins Klassenzimmer!
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