In Bochum wurden 5000 Mitarbeiter nach Hause geschickt. Aufgrund der schlechten globalen Finanzmarktsituation sah sich das Management dazu gezwungen. Man produziere keine Autos auf Halde, so Opel Sprecher Andreas Krömer.
Da dürfen also jetzt 5000 Leute erstmal “Urlaub” machen. In Eisennach sollen das nochmal 1800 werden. (Quelle: DerWesten.de) Das Ganze wird hauptsächlich mit dem Abbau von Überstunden abgegolten und in Eisenach gibt es sogar Lohneinbußen.
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Na toll. Erst züchtet man sich Arbeiter heran, die dann beim ersten Anzeichen einer globalen Krise nach Hause gehen dürfen. Es ändert sich einfach überhaupt nichts. Kulturhauptstadt hin oder her, wenn Opel seine Werke dicht macht, wird das ein schwarzer Tag für alle Beteiligten. [...mehr]
Am Donnerstag, den 2. Oktober, geht es für den FC Schalke 04 im Uefa-Cup-Rückspiel in der heimischen Veltins-Arena, gegen den grischischen Vertreter APOEL Nikosia.
Das Hinspiel gewannen die Jungs von Trainer Fred Rutten klar mit 4:1 und ließen damit nie einen Zweifel am Weiterkommen.
Aber am Freitag mussten die Fans die erste Niederlage der Saison mit ansehen. In Köln gaben sich die “Königsblauen” mit 1:0 geschlagen und bescherrten den Kölnern nach drei Spielen mal wieder einen Sieg.
Der kompfortable Vorsprung aus dem Hinspiel dürfte die Schalker allerdings beruhigen. Auch die vier Auswärtstore lassen keinen Zweifel aufkommen, dass da am Donnerstag irgendetwas schief gehen könnte.
Die Fans werden ihre Mannschaft lautstark unterstützen und sich auf die ersten Spiele der Gruppenphase ab dem 23. Oktober freuen dürfen.
Donnerstag, den 2. Oktober ab 18.00 Uhr live im ZDF
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Die Show “Holiday on Ice” ist sicherlich vielen Leuten ein Begriff. Sie entstand seinerzeit in Konkurrenz zur Wiener Eisrevue, ist jedoch nicht pleite gegangen, sondern beglückt auch heute noch mit einem glitzernden Showprogramm die Eislauffans.
Die Show trifft nicht unbedingt jeden Geschmack - wer jedoch auf bunt bis pompös inszenierten Eiskunstlauf mit mehr als nur ein bisschen Showeinlage steht, der wird hier gut unterhalten.
Im Jahr 2008 ist “Holiday on Ice” mit zwei verschiedenen Themen unterwegs. “Elements” bringt die vier Elemente aufs Eis und zeigt dem Besucher Szenen, die durchgehend von den Elementen inspiriert sind. Zuerst kommt aber “Energia”, unter anderem auch nach Dortmund, weshalb ich Euch auf die Show aufmerksam machen möchte.
In “Energia” wird das Eislaufprogramm mit zwei Wissenschaftler-Clowns verknüpft, die das Publikum mit Energiebällen und schrulligem Science-Charme unterhalten. Dabei gehts - für Wissenschaft untypisch - ziemlich mystisch zu, ein rotes Band, die erwähnten zwei Wesen und “Tausendfache Lichter” sind Hauptmotive, die in der Show vorkommen.
Holiday on Ice ist zwar mit einem etwas altmodischen Ruf behaftet, hat sich meiner Meinung aber erfolgreich in die Neuzeit transformiert. Damit gehen halt kitschige Musical-Verschnitte und “berühmte” B-Promi-Eisläufer einher, die für volksnahes Flair sorgen sollen. Trotzdem (oder deswegen
) ist Holiday on Ice ein echtes Erlebnis, sowohl für die Familie als auch für ein paar Freunde mit genügend Glühwein intus. Wünsche viel Spaß!
Holiday on Ice Termine im Ruhrgebiet
- ENERGIA in Dortmund vom 26.11. bis 30.11.2008
- ENERGIA in Grefrath vom 19.11. bis 23.11.2008
- ENERGIA in Essen vom 31.12.2008 bis 04.01.2009
- ENERGIA in Düsseldorf vom 28.01. bis 01.02.2009
Holiday on Ice Ticketpreise
Die Karten kosten 16,80 Euro bis 41,80 Euro in Dortmund. In den anderen Städten fällt teilweise die billigste Klasse weg und die Preise starten bei 26,80 Euro. [...mehr]
Seit dem Jahr 2003 nimmt die Stadt Essen an einem Projekt des Bundesverbandes für Bauen und Wohnen teil. Die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt genau beschreiben zu können, wird als Ziel des Projektes ausgegeben.
Die Stadt will so herausfinden, welche Gruppen wie wohnen möchten, denn die Bedürfnisse einer Familie sind natürlich anderes, als die eines Singles. Welche Wohnungen für welche Bevölkerungsgruppen attraktiv sind, soll mithilfe dieser Studie herausgefunden und die Wohnsituation selbst dann verbessert werden.
Auch Essen hat, wie die meisten deutschen Städte, mit der enormen Abwanderung und hoher Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Laut Internetseite der Stadt liegt die Arbeitslosenquote bei 14,4 Prozent und immer mehr Menschen machen sich auf den Weg um in einer anderen Stadt zu Wohnen oder zu arbeiten.
Wohnungsleerstand, schrumpfende und alternde Bevölkerung sind die Folge. Die Bewohner, die dann noch in den zum Teil leer stehenden Gebäuden wohnen, müssen diese ebenfalls verlassen, ob sie wollen oder nicht. Das ist laut Mietrecht zwar nicht erlaubt, aber die Stadt bietet meist attraktive Konditionen für eine neue Wohnung, sodass die Bewohner am Ende meistens doch bereit sind auszuziehen.
Die Stadt im Herzen des Ruhrgebietes ist Teil der Kulturhauptstadt 2010, zu der das gesamte Ruhrgebiet nominiert worden ist. Die moderne Wirtschafts-, Handels, und Dienstleistungsmetropole wird genauso davon profitieren, wie die anderen Rhein-Ruhr-Metropolen. Vielleicht kann man langfristig darauf bauen, dass das Ruhrgebiet weiter an Attraktivität gewinnt und so wieder mehr Menschen zuziehen. [...mehr]
Ein Mann in Wuppertal musste ein Bußgeld bezahlen, weil er für Insassen eines Gefängnisses Briefe nach draußen schmuggelte. 292,92 Euro, um genau zu sein.
Der Mann stammt aus Münster und nahm es tatsächlich sehr genau: Er ging zum Nacht-Briefkasten der Wuppertaler Justiz und warf 29.292 Ein-Cent-Stücke hinein. Diese ordnungsgemäße Zahlung hatte er vorher per Telefax ans Amt angekündigt. Im Fax stand unter anderem, dass die Justiz ihren Anteil jetzt “in barer Münze” zurückbekäme.
Die unverpackte Geldstück-Masse wog insgesamt 62,7 Kilogramm und musste von den Gesetzeshütern in drei Kisten abtransportiert werden. Stellt sich die Frage, wie der Zahlende das Geld überhaupt zum Briefkasten hingebracht, geschweige denn unbemerkt hineingeworfen hat.
Einen Bollerwagen voller Ein-Cent Stücke - das muss doch auch in Wuppertal irgendjemandem aufgefallen sein?
Am kommenden Wochenende herrscht wieder Ausnahmezustand im Ruhrgebiet. Am 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga empfängt Borussia Dortmund den großen Rivalen Schalke 04. Die Voraussetzung für das Ruhrderby bieten so viel Zündstoff wie seit Jahren nicht mehr, führen die Gelsenkirchener mit sieben Punkten die Tabelle an, während Borussia Dortmund punktgleich auf Position 3 rangiert.
Der FC Schalke 04 geht jedoch mit einem großen Handicap in das Derby, müssen die Knappen doch auf ihre etatmäßige Nummer 1 Manuel Neuer sowie dessen Vertreter Mathias Schober verzichten. Dafür feiert Ralf Fährmann sein Debüt in der Bundesliga. Zudem können sie auf Neueinkauf Jefferson Farfan zurückgreifen, der neben Nationalstürmer Kevin Kuranyi zum Einsatz kommen wird. Dieser konnte im gestrigen Spiel gegen Finnland, wo Deutschland mit großer Mühe ein 3:3 holte, sein Können nicht unter Beweis stellen.
Startaufstellung:
Borussia Dortmund: Weidenfeller - Rukavina, Subotic, Hummels, Schmelzer - Blaszczykowski, Hajnal, Kehl, Kringe - Valdez, Zidan
FC Schalke 04: Fährmann - Westermann, Höwedes, Bordon, Pander - F. Ernst - Jones, Kobiashvili - Farfan, Kuranyi, Rakitic [...mehr]
Am kommenden Wochenende vom 5. Bis 7. feiert die Stadt Duisburg ihr Jubiläum mit vielen Shows, Bühnen und geschichtlichen Führungen.
(Duisburgs Kunstprojekte) [...mehr]
Ein Kuriosum sorgt momentan im Ruhrgebiet für Schlagzeilen. Weil Sezgin Özhan vom Bezirksligisten VfvB Ruhrort/Laar bei der Aufnahme des Mannschaftsfotos seinen Penis entblößte, hat die Kriminalpolizei gegen den 23jährigen Türken ein Verfahren wegen sittenwidrigen Verhalten eingeleitet.
Wahrscheinlich hätten dies nur wirkliche Fans des Vereins erkannt, wenn man das Mannschaftsfoto nicht in einer auflagenstarken Zeitung des Ruhrgebietes im Regionalteil abgedruckt hätte. Und wie das heutzutage in der modernen Medienwelt so ist, gehört das Bild mittlerweile zu den bekanntesten Fotos im Internetgeschäft. Ob als Handy-Download, als Bildschirmschoner - Sezgin Özhan ist quasi omnipräsent.
Nun wurde er vom Verband wegen grob unsportlichen Verhaltens gesperrt und hat seitens des Vereins eine Abmahnung erhalten. Zudem entschuldigte sich der Spieler auf der vereinseigenen Homepage für seine Aktion, aber die Popularität scheint fast täglich zu wachsen.
Zumindest hat Sezgin Özhan für ein Novum gesorgt, wird doch erstmalig ein Spieler wegen eines solchen Verhaltens gesperrt. [...mehr]
Energieanbieter im Ruhrgebiet gibt es wie Sand am Meer, allen voran der größte Anbieter RWE Rhein-Ruhr AG. Die größte der Anbieter ist jedoch nicht entscheidend, denn oftmals sind es nicht die großen, die günstig sind, sondern diverse kleine Anbieter, die in Service und Leistung den großen Konzernen in nichts nachstehen. Anbieter schießen hier wie Pilze aus dem Boden und auch alternative Energiequellen, wie zum Beispiel der Ökostrom erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
Sparen möchte jeder und was letztendlich aus den Steckdosen fließt ist den meisten relativ egal. Strom ist Strom und bei den explodierenden Energiekosten greift man dankbar zum Günstigsten, was man bekommen kann. Hilfreich sind hier Suchmaschinen im Internet, die einen Vergleich diverser günstiger Stromanbieter ermöglichen, an den ersten Stellen stehen dort Anbieter wie Flex Strom, Vattenfall oder Yello Strom. Die Nase vor auch hier der Ökostrom, warum nicht den günstigsten Anbieter auswählen und mit einem guten Gefühl etwas für die Umwelt tun.
Abgeschlagen auf den hinteren Plätzen bei den Preisen finden sich dann die großen Energieversorger wie RWE oder Eon wieder, welche wiederum andere Marketingmaßnahmen ergreifen, um ihre Kunden zu halten oder neue zu gewinnen. [...mehr]
Zur Kulturhauptstadt 2010 werden die neuen Gebäude schlüsselfertig sein!!! - daran glaubt im Ruhrgebiet mittlerweile kein Mensch mehr. So ist es nicht verwunderlich, dass auch erfreuliche Meldungen die Fertigstellung der Infrastruktur im Endeffekt noch weiter verzögern.
So eine zum Beispiel: Der U-Turm hat endlich Investoren gefunden. Er wurde bereits eingepackt und soll verschönert werden und jetzt will da noch jemand einziehen! Wahnsinn. Aus unerfindlichen Gründen liegt mir dieser Turm seit meiner Kindheit am Herzen. Freut mich natürlich, dass er nicht abgerissen werden soll, sondern im Gegenteil aufgehübscht und als neues Wahrzeichen über der Stadt erstrahlen wird! Dafür dauert die Fertigstellung noch länger, zur Kulturhaupstadt wird der Turm wohl noch nicht begehbar sein, weil die Bauaufträge vorausssichtlich erst im nächsten Jahr rausgegeben werden.
Die Vier Konsortien stecken 40-60 Millionen Euro in den Turm. Entstehen soll ein Bosch Berufskolleg, eine Tiefgarage und ein sogenanntes Kreativzentrum für junge Firmen. Hmmm… klingt so, als würde das unserer Wirtschaft gut tun. Was ja okay ist. Solange nur mein Turm wiederaufgebaut wird… [...mehr]










