» Sehenswürdigkeiten

Das Von der Heydt Museum Wuppertal ist seit 1902 von privater Initiative bestimmt worden. Damals war es August Freiherr von der Heydt, der ein ganzes Konvolut zur Verfügung stellte. Heute verfügt diese kulturelle Einrichtung bei uns über eine der reichsten internationalen Sammlungen innerhalb Deutschlands.

Das Von der Heydt Museum Wuppertal trägt seinen Namen bereits seit 1961 und verdankt seine Anfänge dem Mäzenatentum der Kunstsammlerfamilie August. Besonders die Entwicklung der Landschaftsmalerei kann man im Heydt bewundern. Hier gibt es Werke von Künstlern wie Ruysdael, Cézanne und Constable zu besichtigen. Kunst in Wuppertal ist eben mehr als vielfältig.

Cezanne im Von der Heydt Museum Wuppertal©flickr/daviza

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In der Cubus Kunsthalle in Duisburg kann man zeitgenössische Kunst genießen und, zusammen mit den Kindern, am Kunstmarkt 2009 teilnehmen. Dieser findet in der Kunsthalle noch bis zum 10.1.2010 statt. Im Kunstworkshop kann man seiner Kreativität dann freien Lauf lassen. Das Cubus ist wirklich der ideale Aufenthaltsort für verregnete Wintertage.

Die Cubus Kunsthalle verleiht Duisburg erst sein künstlerisches Image. Und 40.000 Besucher im Jahr bestätigen den Erfolg dieser kulturellen Einrichtung. Die  Kunsthalle ist wirkich nur einen Katzensprung vom Hauptbahnhof entfernt und war das ehemalige Niederrheinische Museum. Das Programm des Cubus wird vollständig von Förderern, Werbepartnern, sowie Sponsoren finanziert.

Cubus Kunsthalle in Duisburg©flickr/Allie Caulfield

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Das MKM Museum in Duisburg gehört definitiv zu den absoluten Sehenwürdigkeiten der Stadt. Seit 1999 gehört die Küppersmühle zu den Duisburger Museen und in ihr dreht sich heute alles um Moderne Kunst.

Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Duisburg, das MKM, befindet sich mitten in der Kulturmeile. Das ehemalige Industriedenkmal bietet viel Platz und lädt die Besucher des Innenhafen dazu ein im Museum zu verweilen und sich die Sammlung Ströher anzusehen.

MKM Museum in Duisburg©flickr/extranoise

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Den Barmer Weihnachtsmarkt gibt es nun schon seit mehr als 50 Jahre. Alljährlich zur Adventszeit kann man auf dem Wuppertaler Weihnachtsmarkt Schaustellerkünste bestauen und sich mit einem heißen Schluck Glühwein von innen wärmen.

2009 wird der Barmer Weihnachtsmarkt am 26. November um 16 Uhr eröffnet. Mit viel Liebe zum Detail werden die rot-grünen Buden in Wuppertal auch dieses Jahr wieder geschmückt sein. Die Schausteller selbst kümmern sich darum, dass die Läden instand gehalten werden. Die einzelnen Buden und Geschäfte des Barmer Weihnachtsmarktes fügen sich zu einem großen Ganzen und formen eine kleine Stadt in unserer Mitte, die Barmer City. Ein Advents-Event mit Kunst und Kultur sozusagen.

Barmer Weihnachtsmarkt ©flickr/wlodi

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Bielefeld liegt im Nordosten Nordrhein-Westfalens und ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Detmold. Wart Ihr schon mal hier? Nein? Dann wird es höchste zeit, denn die größte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe hält zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Euch bereit, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint.

Auch wenn Bielefeld vordergründig ein wirtschaftlichen Zentrum ist gibt es hier allerhand zu entdecken. Deshalb stelle ich Euch heute wirkliche Sehenswürdigkeiten Bielefelds vor. Eines der wichtigsten Dinge hier ist das Wahrzeichen der Stadt Bielefeld; die Sparrenburg.

Bielefeld©flickr/Beige Alert

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Das Lehmbruck-Museum in Duisburg bietet neben seiner Sammlung an Skulpturen des Künstlers Wilhelm Lehmbruck, auch eine Graphik und Gemäldesammlung, sowie internationale Skulpturen der Moderne, aber auch regelmäßige Wechselausstellungen an.

Lehmbruck-Museum in Duisburg - Zentrum Internationaler Skulptur ©Flickr.com/Mark Barry

Lehmbruck-Museum in Duisburg

Das Lehmbruck-Museum, benannt nach dem in der NS Zeit als entartet geltenden Künstler Wilhelm Lehmbruck, stellt auf 5000 qm überdachter Fläche wichtige Werke der Modernen Kunst aus. Dazu zählen neben vielen Arbeiten Lehmbrucks auch internationale Skulpturen und Objektkunst, aber auch Werke aus den Bereichen Malerei, Graphik und Fotografie. Das 1964 vom Architekten Manfred Lehmbruck, einem Sohn des Künstlers, entworfene Museum versteht sich selbst mit seiner Glashalle und dem anliegenden Skulpturenpark auf dem Außengelände als große Skulptur und zeitgenössisches Kunstwerk im Duisburger Stadtbild. 1087 kam ein Erweiterungsbau für Wechselausstellungen hinzu, der sich dem lichtdurchfluteten Skulpturenhof, dem Herz- und Binnenstück des Museums, angliedert.
Ausgestellt werden in diesem Hof vor allem Großskulpturen, unter anderem von Henry Moore, Mario Merz und Richard Long. Einzelne Räume werden thematisch mit Arbeiten und Kunstwerken der Moderne inszeniert.    [...mehr]


Die Medizinhistorische Sammlung Bochum des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universität ist eine einmalige Dokumentation der Medizingeschichte vom Altertum bis zur Gegenwart. Im Malakowturm Julius Philipp hat die ungewöhnliche Sammlung einen gebührenden Standort für ihre 10.000 Ausstellungsstücke.

Medizinhistorische Sammlung Bochum ©Flickr.com/otisarchives3

Medizinhistorische Sammlung Bochum der Ruhr-Universität

Die Medizinhistorische Sammlung der Ruhr-Uni in Bochum ist eine wirklich ungewöhnliche Ausstellung und gehört zum Institut für Medizinische Ethik und Geschichte. Um die 10.000 Einzelstücke, die die Geschichte der Humanmedizin von ihren Anfängen bis heute dokumentieren, gibt es im ehemaligen Förderturm Julius Philipp zu bestaunen. Hinab geht es in das historische Backsteingebäude über eine Treppe entlang eines gläsernen Aufzugs. Dort finden Besucher nicht bloß eine platte Ausstellung. Die Instrumente und Geräte, die teilweise wirklich kurios bis gruselig aussehen, werden schlüssig beschrieben und an bestimmten Stationen darf man auch selbst operieren. Die Besucher können so an vielfachen Bespielen lernen, wie der menschliche Körper und seine Funktionen aufgebaut sind. Insgesamt plant das Institut, das eine wissenschaftliche Schnittstelle zwischen Medizin und Geschichte bildet, 9. Themenbereiche.

Medizinhistorische Sammlung im Malakowturm Julius Philipp

Mit dem Malakowturm hat die Medizinhistorische Sammlung Bochum eine ebenso interessante Heimat gefunden.  Seit seiner Renovierung im Jahr 1990 hat das Institut für Geschichte der Medizin nun seinen Standort in dem unter Denkmalschutz stehendem Turm. Der 1875 fertig gestellte Malakowturm diente ursprünglich zur Kohleförderung auf dem Zechengelände Julius Philipp und besticht mit seinem architektonisch zum Historismus zählenden, industriellen Charme.    [...mehr]


1988 wurde das Kochbuchmuseum im Dortmunder Westfalenpark eröffnet. Gefeiert wurde bereits am 3.Oktober mit einem Tag der offenen Tür und vielen Events für Groß und Klein.

Im Laufe seiner Geschichte ist das kleine Museum langsam aber sicher zu einem beliebten Ausflugsziel in Dortmund geworden.

Deutsches Kochbuchmuseum - eine Erfolgsgeschichte

Zwanzig Jahre ist es her, dass das deutsche Kochbuchmuseum im Dortmunder Westfalenpark als Außenstelle des Museums für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund eröffnet wurde. Seitdem wurde mehr als ein halbe Million Besucher gezählt. 1990 wurde das Museum bei der Wahl zu Europas Museum des Jahres sogar mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.  Kein Wunder, denn das Kochbuchmuseum bietet Geschichte zum anfassen und ist gerade im Jubiläumsjahr einen Besuch wert.

Das Kochbuch als Geschichtsbuch

Der Erfolg des Museums mag daran liegen, dass den Besucher weit mehr als eine reine Kochbuchsammlung erwartet. Neben Kochbüchern sind auch Puppenküchen und historische Küchengeräte zu sehen.

Ein Großteil der Ausstellung ist dabei der 1856 in Dortmund geborenen Henriette Davidis gewidmet, die mit dem Kochbuch-Bestseller “Das praktische Kochbuch” zur wohl berühmtesten Kochbuchautorin Deutschlands wurde. Als Davidis 1876 starb, erreichte ihr Hauptwerk bereits die 21. Auflage und prägte mit seinem bürgerlich-christlichen Rollenverständis maßgeblich das Frauenbild des 19. Jahrhunderts mit.    [...mehr]


Die Wuppertaler Museumsnacht steht wieder kurz bevor. Wer eine Nacht lang in ein anderes Zeitalter tauchen möchte sollte unbedingt dabei sein denn 2009 geht es zurück in die Biedermeierzeit. Spaß, gute Unterhaltung und viele Sehenswürdigkeiten sind garantiert.

Die 8. Wuppertaler Museumsnacht findet 2009 am 26. September statt. An diesem Tag schließen sich die Museen in Wuppertal zusammen mit verschiedene Galerien und wollen den Besuchern den Biedermeierstil näher bringen. Mehr Informationen gibt es auch der Homepage.

8. Wuppertaler Museumsnacht©flickr/unforth

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Es gibt viel zu entdecken im und über das historische Museum im Stadtarchiv Bochum. Dort werden viele Originaldokumente der Bochumer Geschichte aufbewahrt. Das Stadtarchiv fungiert quasi als Gedächtnis unserer Stadt.

Erinnerungen sind wichtig und prägen unser Leben nachhaltig. Ähnlich ist das auch mit dem Stadtbild. Das historische Museum im Stadtarchiv Bochum zeigt uns einen Teil der Geschichte, der erhalten und geschützt werden soll. Also ich kann mich sehr dafür begeistern und finde die Bochumer Austellung recht gelungen und vor allem die Exponate sehr spannend.

Historisches Museum im Stadtarchiv Bochum©flickr/Library Mistress

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