Beiträge vom: Dezember, 2011

Seit November 2010 müssen Touristen bei einer Übernachtung in Dortmund 5% Bettensteuer bezahlen. Nun sollen auch Geschäftsreisende zur Kasse gebeten werden.

In Dortmund werden seit November 2010 Touristen, die über Nacht bleiben, zur Kasse gebeten. Die sogenannte Beherbergungssteuer bzw. Bettensteuer, ist eine Möglichkeit für die Städte, ihren Haushalt aufzubessern. Bisher waren Geschäftsreisende von der Steuer befreit, doch dies soll sich angeblich nächstes Jahr ändern. Der Stadt würde es bestimmt helfen, da Geschäftsreisende für 60 Prozent der Übernachtungen verantwortlich sind. Wieso ist eine Bettensteuer überhaupt? [...mehr]


Die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen zeigt noch bis zum 15. Januar 2012 im Rahmen der Ausstellung „Die 7 ½ Leben des Walter Moers“, das Gesamtwerk des gleichnamigen Autors und Zeichners.

Wer kennt sie nicht, die von Walter Moers erfundenen Figuren?!? Da wäre zum einen der Bär, der in seinem Schaukelstuhl sitzt und seinen Enkeln Lügengeschichten erzählt und den wir alle aus „DieSendung mit der Maus“ kennen, „Käpt‘n Blaubär“. Oder zum anderen, die überaus respektlose und ordinäre Figur des „kleinen Arschlochs“. Beide entstammen aus dem kreativen Kopf von Walter Moers. In der „Ludwig Galerie Schloss Oberhausen“ werden schon seit Ende September und bis zum 15. Januar 2012 Bilder von Walter Moers, unter dem Namen „Die 7 ½ Leben des Walter Moers – Vom Kleinen Arschloch über Käpt’n Blaubär bis Zamonien“, gezeigt. Was kann man als Besucher erwarten? [...mehr]


Roger Vontobels Inszenierung des Shakespeare Klassikers „Was ihr wollt“, mit Jana Schulz in einer dreifach Rolle, begeistert das Publikum des Bochumer Schauspielhauses.

Anfang November feierte der Shakespeare Klassiker „Was ihr wollt“ Premiere am Bochumer Schauspielhaus . Roger Vontobels Inszenierung lässt die klassische (Verwechselungs-) Komödie zum Drama werden. Denn in seiner Inszenierung, mit Jana Schulz in den Hauptrollen, steht nicht die Tragikomik, die entsteht wenn sich jemand als jemand anderes ausgibt, im Mittelpunkt, sondern er setzt sich in dem Stück mit der Identitätskrise , der Frage des (sexuellen) Seins, auseinander. Mit dieser klugen und zugleich komischen Inszenierung hat Roger Vontobel dem Publikum wahrscheinlich den ersten großen Beifall entlockt, seit Anselm Weber die Intendanz in Bochum übernommen hat. [...mehr]